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ÖSTLICHE SCHWARZENBERGSPITZE
3378 m

     
     
     
 Links die Östliche Schwarzenbergspitze
von der Mutterberger Seespitze aus betrachtet.
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 Bei dieser Schi-Tour studierte ich
- parallel zum AV-Führer -
erstmals hautnah beide Schwarzenspitzen,
wobei mich der Gratübergang vom Ost- zum West-Gipfel
verständlicher Weise nachdenklich stimmte.

Aber das war für mich die einzige Möglichkeit,
um auch die Westliche Schwarzenbergspitze zu erreichen.

Dass dieser Grat-Übergang dann zwar ausgesetzt
aber relativ leicht gewesen ist,
kann man diesem Foto natürlich nicht entnehmen.
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 Nun links die beiden Schwarzenbergspitzen.
Die rechte, mehr im Schatten liegende, ist die Westliche Schwarzenbergspitze.

Nahe dem rechten Bildrand zeigt sich der schöne Schrankogel.

Am linken Bildrand schielt der Wildspitze herüber.

Rechts davor erkennt nicht nur der Fachmann die Wilde Leck.

Doch Gratulation, wer in der Bildmitte die Wazespitze verfiziert.

Auch Rofelewand und Gsallkopf sind halbrechts zu identifizieren.

Dieses Foto wurde vor langer Zeit auf der Ruderhofspitze zelebriert.
Ist also historisch zu nennen.
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 Nahe dem rechten Bildrand die Östliche,
knapp links davor die Westliche Schwarzenbergspitze.

Ich überblicke dies alles von der Wilden Geige aus.
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 Doch nun Aufstiegs-Bilder :

Hier ist nach einer steilen und höchst-unguten Schuttrinne
- runter wird uns Hannes dort genial abseilen -
eine namenlose Scharte erreicht.
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 Von dieser geht`s
- ober mir zu sehen -
über den Ostgrat
in akzeptabler Kletterei weiter zum höchsten Punkt des Tages.
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 AUF DEM GIPFEL !

Mit Blick zur Westlichen Schwarzenbergspitze hinüber,
zu der wir nun gleich hinüber gehen werden.
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 Beim Anstieg von der Franz Senn Hütte zum Rinnensee
werden die Schwarzenbergspitzen wahrscheinlich selten ausreichend gewürdigt.

Daher ist links der Ost- und rechts der Westgipfel.

Den linken Bildrand beherrscht hingegen die Westliche Seespitze.
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 Beim Abstieg wird es
ab dem unteren Rand des Hölltalferners stockdunkel !

Mit nur einer funktionierenden Lampe für drei Personen
sehen wir sehr bis zu wenig.

Da ich am Vortag auf vier anstrengenden Dreitausendern
- u. a. den Schliefertürmen -
gewesen bin,
bitte ich Tommy um seinen Schlafsack
und übernachte auf ca. 2500 m Höhe im Freien.

In der Nacht gibt es zwar ein Gewitter.
Der Schlafsack ist aber wasserdicht
und fast zu warm.

Am Anfang nicke ich nur für Minuten ein.
Rutsche dabei am schrägen Gras immer ein Stück talwärts.

Nach dem Gewitter habe ich dann längere Schlaf-Phasen.
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 Nun am rechten Bildrand die Östliche
sowie knapp links davor die Westliche Schwarzenbergspitze.

In der Bildmitte die allseits bekannte Ruderhofspitze.
Links davor der wuchtige Schrankogel
mit seiner leichtesten Aufstiegsseite,
durch die daher der markierte Normalweg führt.
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 Sogar vom Legerkogel können die beiden Schwarzenbergspitzen
etwas eigenwillig aber recht gut verifiziert werden.
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 Zwischen Östlicher Schwarzenbergspitze und Hölltalspitze
unsere im legendären Hitze-Sommer 2003
damals natürlich apere und brutal-brüchige Aufstiegs-Rinne.

Links hinten ist übrigens auch die Wildspitze zu sehen.

Dieses Bild gelingt mir
bei der wunderbaren Schitour auf den Schafnock.
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