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SEEKOGEL
3357 m

     
     
     
 Zunächst dieses abschreckende historische Foto :

Der Seekogel schaut hier eigentlich unbesteigbar aus
und gilt zurecht als schwierigster Berg der Ötztaler Alpen !

In der linken Flanke
- man mag es auf diesem Bild kaum glauben -
kletterten wir ohne echte Standplätze
- sowas gibt es dort nämlich nicht -
auf und ab.

Am linken Bildrand ist übrigens der Rostizkogel,
auf dem ich ebenfalls Grenzwertiges erleben "durfte".
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 Ich fotografiere absichtlich kein Gipfel-Bild !

Denn für mich war es höchst unsicher, dass ich von diesem Berg
wieder heil herunter kommen würde.

DENN SERIÖS SICHERN
- ich sag`s nochmals -
KANN MAN AUF DIESEM BERG EIGENTLICH NICHT !

Doch als ich schon glaubte,
das Ärgste geschafft zu haben
und doch erste Fotos machte,
geschah Folgendes :

Isidor nahm beim Rückweg eine Abkürzung
mit einer - zumindest für mich - brutal ausgesetzten Stelle,
die ich noch dazu praktisch ungesichert hätte ab klettern sollen.

Das verweigerte ich !
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 Rechts der mächtige Seekogel mit unserer Aufstiegsseite
von der Bergstation der Rifflseilbahn aus besehen.

Links dahinter als kleines weißes Firndreieck der K 2,
zu dem wir nun aufbrechen werden.

Am linken Bildrand übrigens der Löcherkogel,
den ich erst im zweiten Versuch besteigen konnte.
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 Und nun schräg rechts über Michael der Seekogel
beim Aufstieg zum K 2.
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 Zwei Abstiegsbilder,
denn erst hier beginne ich zu fotografieren :

Genau über diesem Steinmann der Gipfel vom Seekogel,
von dem wir praktisch in der Diretissima
über den sogenannten "Normalweg" auf- und abgestiegen sind.
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 Hier meinte ich irrtümlich,
- das erklärt mein entspanntes Lächeln -
schon alles überstanden zu haben !

Doch die unangenehmste Stelle des Tages sollte erst kommen !

Und die hätte dort praktisch ungesichert abklettern sollen,
was ich aber erfolgreich verweigerte.

Noch dies :

Auf keiner anderen Bergtour
hab` ich mich jemals so gefürchtet,
wie bei dieser !


Links über mir ist übrigens der Rostizkogel
und links darunter der K2.
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 Nun am linken Bildrand
- nur scheinbar etwas menschlicher aussehend -
der Seekogel mit seiner Nicht-Aufstiegsseite.

Noch links von der Bildmitte die doppelgipfelige Wazespitze.

Genau in der Bildmitte der Piz Maskus.
Rechts davor/darüber die Verpeilspitze.

Dieses Foto gestalte ich beim teilweise spannenden Übergang
vom Ampferkogel zum Weißmaurachkopf.
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 Zwischen Gipfelkreuz und Wazespitze der zugespitzte Seekogel
aufgenommen an einem Traum-Tag auf dem Pitztaler Jochköpfl :

Rechts unterm Kreuz übrigens der Rifflsee,
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 den ich hier etwas angezoomt habe.

Daher wieder links darüber der Seekogel.

Ganz links der Rostizkogel.

In der Bildmitte hingegen die berühmte doppelgipfelige Wazespitze.
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 Links der Seekogel
in einem interessanten Stimmungsbild von Eberhard Schäfer.
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 Beim Aufstieg zum Hundstalkogel zeigt sich der Seekogel
- dieser falsche Kerl ( sowas heißt Kogel" -
verräterisch zahm.
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 Nun zwei Aufnahmen vom 1. April 2009
aufgenommen vom Bereich der preiswerten Rifflseehütte.
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 Auf den Seekogel
- nun rechts im Bild -
geht man - wenn überhaupt - nur ein Mal im Leben !
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 Hier gelang mir
- wenn auch von meiner Nichtaufstiegsseite -
ein wirklich informatives Foto :

Links vo(r)m Rostizkogel der Seekogel
mit seinem anspruchsvollen Ostgrat.
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 Übrigens :

Von der Kaunergrat Hütte sieht man gerade noch den Seekogel.
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 Schön ist er halt schon, dieser Kerl !

Das ist abermals eine Aufnahme vom 1. April 2009.

( Und wirklich kein April-Scherz ! )
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