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STRAHLKOGEL
3295 m

     
     
     
 Aufstiegsbilder :

Zwischen rechts der Larstigspitze
und halblinks dem Larstigfernerkopf
die Larstigscharte,
über die im Sonnenlicht bereits der Strahlkogel zu uns
und damit auch zum Zwieselbachjoch herunter blinzelt.
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 Nun sind wir bereits auf dem Larstigfernerkopf angelangt.

Links hinter Oliver lockt schon mächtig der Strahlkogel.
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 An der Licht-Schattengrenze
verläuft unsere weitere Aufstiegsroute via Südostgrat.

Links dahinter hingegen der Grastaler Grieskogel,
auf den wir auch noch hinüber klettern wollten.

Doch dann kam uns ein Gewitter in die Quere.
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 Niels in der ersten Schlüsselstelle,
die aber bei weitem nicht so schwierig ist,
wie sie aussieht.
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 Nach dieser dann doch nicht so argen Passage
lockt erstmals das Gipfelkreuz.
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 Diese rotbraune Platte war herrlich zu beklettern !
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 Das Gipfelkreuz rückt dennoch nur langsam näher.
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 Steinmänner sind dabei sehr willkommene Wegweiser.

Für
- von rechts nach links -
Gsallkopf, Rofelewand, Schwabenkopf, Verpeilspitze und Wazespitze -
hatte ich an diesem Tag kaum Augen.
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 Vor allem nicht hier bei der
- zumindestens für mich -
heikelste Kletterstelle des Tages
hinauf zum - von Niels bereits okkupierten - höchsten Punkt des Tages.
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 Doch dann heißt`s auch für mich :

AUF DEM GIPFEL !

Die Sicht reichte übrigens bis zur Inntalautobahn
östlich vom Roppener Tunnel
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 wie ebenso zum nahen Breiten Grieskogel.
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 Auch beim Abstieg geht Niels immer seilfrei.

Unten das Grasstal,
durch das ich dereinst nach dem Breiten Grieskogel
mit Schiern abgefahren bin.
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 Nochmals ein schöner Rückblick zum Gipfel.
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 Niels beim Abklettern zuzuschauen,
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 ist auch ein wenig eine Nervensache.
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 Oliver und ich seilten hier hingegen ab.
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 Dabei wurde einmal ein großer Stein ausgelöst,
der von oben direkt auf mich zuflog.

Ich blicke der Gefahr möglichst lange ins Auge
und weiche bewusst erst im letzten Moment
diesem Geschoß aus.

Der große Stein trifft mich voll in der Hüfte
und tat zunächst mächtig weh.

Ich bleb aber unverletzt
und konnte gleich weiter absteigen.
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 Bei einsetzendem Regen finden wir einen
- wie man sieht allerdings recht heiklen -
Abstieg zum Grasstal Ferner.
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 Danke, Oliver, für den Strahlkogel !

Aber auch ein Dank an Niels für die geniale Idee,
dabei den Larstigfernerkopf einzubauen !
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 Beim Abstieg vom Strahlkogel
begann es wie gesagt leider zu regnen.

An sich wäre noch der Grasstaler Grieskogel
quasi als Zugabe gedacht gewesen.

Aber Schlechtwetter war ja für den Nachmittag angesagt gewesen
und in den Ötztaler Alpen gewitterte es überhaupt ordentlich !

Nachträglich bin ich froh über diesen Not-Abstieg,
denn ich muss sowieso noch einmal in diese Gegend,
denn den Oberen Grasstaler Kopf
erreicht man am besten vom Grasstaler Grieskogel.
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 In der Bildmitte der Strahlkogel.

Halbrechts der Larstigfernerkopf.

Links hingegen der Breite Grieskogel.

Diese Aufnahme gestalte ich am Säuischferner.
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 In der Bildmitte der Strahlkogel.

Links daneben der Grastaler Grieskogel.
Rechts davor daher der Breite Grieskogel.

Ich bin soeben zur Wilden Geige unterwegs.
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 Von der Wilden Geige aus eine interessante Gegenüberüberstellung :


Links der Strahlkogel - rechts hingegen der Schrankogel.
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 Diesen Traumblick auf den Strahlkogel
mit links von der Bildmitte dem Larstigfernerkopf
hatte ich hingegen am 29. September 2011
beim Aufstieg zu Zwirchwand und Larstigkopf !
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