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APERER FREIGER
3262 m

     
     
     
 Rechts von der Bildmitte der felsige Apere Freiger
mit seiner bekannten NO-Seite,
über die mittlerweile ein markierter Steig zum Gipfel führt.

Knapp links von der Bildmitte der vergletscherte Wilde Freiger.
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 Und ein fast identischer Bickwinkel :

Wieder halbrechts der Apere Freiger.
Links von der Bildmitte hingegenn der Wilde Freiger
sowie beigefügt Signalgipfel und Gamsspitzl.
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 Halbrechts im Vordergrund nun der dunkelfelsige Apere Freiger.

Am linken Bildrand der Wilde Pfaff.
Rechts dahinter unübersehbar Zuckerhütl samt Pfaffenschneide.

Am rechten Bildrand ist übrigens ein "neuer" Dreitausender zu sehen :
Der 3366 m hohe Pfaffenkogel,
auf dem mittlerweile sogar ein Kreuz errichtet worden ist !
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 Gleich links hinter Tommy sieht man
meinen damals brutal eisigen Schi-Hang.

Wir befinden uns hier übrigens auf dem Schafnock.

Tommy steigt danach noch
- allerdings alleine -
zur nahen Ruderhofspitze auf.
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 Ich startete viel zu früh von der Sulzenauhütte.

Der Gratübergang vom Schidepot
- eine Scharte war zu queren -
war ausgesetzt aber problemlos.

Bei der Abfahrt war der steile Schneehang
jedoch immer noch total eisig.

Also überhaupt noch nicht aufgefirnt.

Ich traue mir keinen Bogen zu,
denn unter mir lauerten Felsen auf "Fraß".
So machte ich talwärts eine Spitzkehre.

Dabei kam ich zu Sturz.

Dass ich dort nicht ins Nichts hinunterflog,
sondern mich irgendwie am Eishang festhalten konnte,
war rückschauend fast unfassbar.

Und ein ebensolches Wunder war es,
dass ich sogar wieder (irgendwie) auf die Beine
und damit auf die Schier kam !

Ein dortiger Absturz wäre wie gesagt fatal gewesen,
denn unter mir lauerte ein Fels-Abbruch.

Übrigens :

Am Vortag schleppte ich Schier und Rucksack
zur Sulzenau Hütte hinauf.

Hinunter tat ich mir diesen Tschoch jedoch nicht mehr an
und ließ mir meine Utensilien
mit der Materialseilbahn ins Tal hinunter führen.

Das hatte den zusätzlichen Vorteil,
dass ich die schöne Sulzenau-Alm nun endlich voll genießen konnte.

Noch dies :

Etwa eine Viertelstunde nach der Hütte
begann eine durchgehende Schneedecke.
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 Links von mir jene Schi-Route auf den Aperen Freiger,
die mir - wie gesagt - fast zum Verhängnis geworden wäre.

Ich befinde mich hier übrigens auf der Mutterberger Seespitze.
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 Nun in der Bildmitte der Apere Freiger
(quasi) von seiner Breitseite aus gesehen.

Links darüber der Wilde Freiger.

Rechts hingegen Wilder Pfaff, Zuckerhütl und Pfaffenschneide.

Wir befinden uns hier unübersehbar auf der Grawagrubennieder.
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 Genau über mir ist der felsige Apere Freiger.

Rechts dahinter Schaufelspitze, Stubaier Wildspitze
sowie Östlicher und Westlicher Daunkogel.

Am rechten Bildrand kann sogar die Wilde Leck gesichtet werden.

Links über mir punktet natürlich der Wilde Freiger.

Ich raste hier mit einer AV-Gruppe auf dem Sirmingjöchl.
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 Jetzt am linken Bildrand der Apere Freiger.

Über Daniel hingegen der "neue" Pfaffenkogel
und links daneben Pfaffenschneide samt Zuckerhütl.

Links von der Bildmitte daher der Wilde Pfaff.

Dieses Foto wie auch das nächste
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 entstand übrigens beim Aufstieg zur Pfandlspitze.

Daher nun links über Daniel Aperer und Wilder Freiger.

Und nahe dem linken Bildrand sogar der Hochgrintl.
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