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DREIHERRENSPITZE
3499 m

     
     
     
 Auf diesem Bild erkennt man über Leo Baumgartner
gut die damalige Schlüsselstelle :

Eine Riesen-Überwächtung unter dem Gipfel,
die wir überlisten mussten.

Beim Abstieg seilte ich zuerst meine Kinder ab
und bat sie,
sich rechts unter mir aufzustellen,
weil ich sie bei meinem eventuell Absturz
nicht mitreissen wollte.

Mittlerweile wurde diese Stelle schon weit milder.
Ja sogar leicht.

Wir sind hier übrigens bei der Philipp Reuter Hütte
und steigen dann weiter zur Rötspitze auf.

Rechts von der Dreiherrenspitze Umbalköpfl, Westliche Simonyspitze,
Hintere und Vordere Gubachspitze sowie der kecke Reggentörlturm.
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 Nun links hinter Florian die Dreiherrenspitze
fotografiert beim Aufstieg zum Weißen Zahn.

Links davor Umbalköpfl, Westliche Simonyspitze
und praktisch davor der Große Geiger.

Links u. a. Rötspitze und Daberspitze.
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 Jetzt in der Bildmitte die Dreiherrenspitze.

Links der Großvenediger.
Rechts hingegen die Rötspitze.

Ich befinde mich hier beim Aufstieg zum Hollenzkopf.
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 Rechts hinter Gerhard Berger die Dreiherrenspitze und dem Umbalköpfl.

Am linken Bildrand die Rötspitze.

Wir sind soeben auf der Daberspitze gelandet.
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 Und hier die Bild-dominierende Dreiherrenspitze.

Genau über mir das Umbalköpfl.

Wir befinden uns hier oberhalb der Warnsdofer Hütte
beim Weg zur wenig beachteten Rinderwand.

Genau über mir ist das Umbalköpfl.

PS :

Die heute anvisierte Rinderwand war übrigens
nicht einmal der Warnsdofer Hütte bekannt.
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 Rechts die Dreiherrenspitze
mit der immer noch beachtlichen Wächten-Kante.

Links der Althausschneidturm sowie die Althausspitze.

Die Schlüsselstelle
- also die markant-scharfe Firnkante -
wurde durch die Gletscherschmelze in der Zwischenzeit
- wie schon gesagt -
im Bild rechts relativ leicht passierbar.

Diese Aufnahme gelingt mir übrigens am Virgilkopf,
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 den ich auf diesem schönen Zustiegsweg
- mit der fotogenen Dreiherrenspitze vor mir -
von der Clarahütte aus erreichte.
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 Doch nun ein Blick vom Althausschneidturm zur Dreiherrenspitze,
von woher damals
- also am 3. August 20088 -
freudige Juchiza-Rufe zu hören waren.
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 Während wir im obersten Gipfelbereich unterwegs waren,
ging eine Lawine über unser Schidepot hinweg
und verschüttete Nikis Schier vollständig.

Das bedeutete
mehr als eine halbe Stunde Sucharbeitauf gefährlichem,
weil spaltigem Terrain.


Einen Schi von Niki fanden wir rasch.
Der zweite war aber zunächst unauffindbar.

Ich wollte schon aufgeben
und wäre halt nur mit einem Schi
zur Essener Rostocker Hütte zurückgefahren.
Niki hätte ich - klaro - meine Schier gegeben.

Doch dann fand Stefan buchstäblich in letzter Minute
doch noch Nikis zweites Brettl !

Und zwar genau in jenem Bereich,
wo einmal ein Badener in die dortige Randspalte stürzte
und sich beide Füße brach.

Noch zu diesem Touren-Plan :

Nach der Dreiherrenspitze
und dem danach noch alleine bestiegenen Umbalköpfl
folgten in den Jahren danach
noch diese weiteren Schitouren
mit der Essener Rostocker Hütte als idealen Ausgangspunkt.

Zuvor war ich hingegen schon einmal im Sommer
- und das mit Otto recht abenteuerlich -
auf der Vorderen Gubachspitze
und später einmal alleine auf der Westlichen Simonyspitze.
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 Nun dieses Foto aufgenommen auf dem Unlaßkarkopf :

Halblinks die Dreiherrenspitze
mit rechts darunter Althausschneidturm und Althausschneidspitze.

Am rechten Bildrand hingegen die Rötspitze
mit knapp links (!) dahinter der Daberspitze.
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 So ähnlich-heikle Aufstiegsverhälnisse
- beachtet die Überwächtung -
wie Ernst Aklthuber im Juli 2017 hatte ich übrigens auch.
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