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GROSSER MÖSELER
3478 m

     
     
     
 Zunächst diese historische Aufnahme :

Über den Talggenköpfen
die berühmte Firnwand vom Großen Möseler.
( Übrigens Hans Kammerlanders erste Eistour. )

Nahe dem rechten Bildrand zusätzlich der Westliche Möselekopf,
den ich mit Leo Baumgartner übrigens bei dichtestem Nebel
vom Neves-Stausee aus erschierte.
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 Und so verifizierte ich den Großen Möseler
von der 5. Hornspitze aus.
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 Nun aber ein Gipfel-Blick vom Großen Möseler :

Rechts vorne der Kleine Möseler.
In der Bildmitte der Östliche Möselenock,
links dahinter am Bildrand die überfirnte Rossruggspitze
und schließlich rechts dahinter/darüber der felsige Turnerkamp.
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 Doch noch ein weiteres historisches Foto vom Großen Möseler :

Wieder gut zu sehen : Hans Kammerlanders erste Eistour !
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 Hier bin ich auf der Furtschaglspitze unterwegs.

Am linken Bildrand der Östliche Möselenock,
den ich mit Tommy beim ersten Besteigungsversuch im Nebel verfehle
und nur auf den rechten Nachbarfelsen pilgere.

Erst zu Hause merkte ich unseren Besteigungs-Fehler.
Aber wir waren damit immerhin auf dem Östlichen Möselekopf.
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 Rechts der Große Möseler.

Nach links folgen Kleiner Möseler, Östlicher Möselekopf,
Östlicher Möselenock und Rossruggspitze.

In der Bildmitte steht der Turnerkamp.

Von links nach recht hingegen
3., 4. und 5. Hornspitze.

Wir kommen hier soeben
von der Zsigmodyspitze sowie den Rossköpfen herunter.
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 So blickte ich hingegen am 20. Mai 2006
vom Östlichen Möselenock zum Großen Möseler hinüber.

Am linken Bildrand übrigens gerade noch der Westliche Möselekopf.
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 Und abermals in der Bildmitte der Große Möseler.

Halblinks der Turnerkamp.

Rechts u. a. Weißzint und Hochfeiler.

Ich stehe hier mit Günter Mitterer
auf der im Gipfelbereich damals eisglattt-polierten 1. Hornspitze.
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 Jetzt hingegen links der mächtige Große Möseler
vom Hochsteller aus betrachtet.

Ganz rechts als schattiges "Trapezoid" der markante Breitnock.
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 Nun hingegen rechts der Große Möseler.

Links hingegen die formschöne Furtschagelspitze.

Ich fotografiere dieses klassische Motiv
am 24. Juli 2008 beim Furtschaglhaus .

Hier überblickt man übriegens gut den Normalweg.
Also meine teilweise recht spaltigengefährliche Auf- und Abstiegsroute.
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 Da ich allein unterwegs war,
stocherte ich
- vom Furtschaglhaus startend -
am Furtschaglkees mühsam meist Schritt für Schritt
mit dem Pickel nach eventuell versteckten Gletscherspalten.

Hinunter kletterte ich im "Kamin" orografisch links
- ich will halt nie wo hinunter fliegen ! -
so umständlich herum,
dass eine aufsteigende Dreierseilschaft
bei diesem offenbar abschreckenden Anblick
noch auf dem Furtschaglkees umkehrte.

Übrigens suchte an diesem Tag ein Hubschrauber
nach "verschollenen" Bergsteigern.
Die kehrten nämlich nicht wie ursprünglich vorgesehen
wieder zum Furtschaglhaus zurück,
sondern stiegen nach dem Schönbichlerhorn
zur Berliner Hütte ab
und übernachteten dort,
obwohl sie viel eigenes Gewand und Ausrüstungsgegenstände
im Furtschaglhaus zurückgelassen hatten.

Grund für die Nicht-Rückkehr
war vermutlichst das unangenehme Nachmittags-Gewitter.

Doch fanden es diese Leute leider nicht einmal der Mühe wert,
von der Berliner Hütte
im Furtschaglhaus wenigstens telefonsch Bescheid zu sagen.

So aber verständigte der Hüttenwirt vom Furtschaglhaus
verständlicher Weise die Bergrettung,
weil er annehmen musste,
seinen vorgesehenen Übernachtungs-Gästen sei etwas passiert.

Nochmals zurück zu meiner Solo-Tour :

Den felsigen Kamin
- also die Schlüsselstelle des Normalweges -
kletterte ich an der orografisch linken Seite ab,
wobei mir der herumfliegende Hubschrauber
zweifellos eine psychologische Stütze gab.

Noch dies :

Aufwärts war ich beim Kamin zunächst zu weit links.
Kehrte um.
Und krabbelte dann eher in der schluchtartigen Kamin-Mitte hinauf.
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 Halbrechts der Große Möseler.
Luinks davior der Große Greiner.

Dieses großartige Foto verdanken wir Dietrich Kunze.
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 Doch hier ist die nordseitige Schlüsselstelle des Großen Möselers.

Zuerst versuchte ich,
links der Rinne hinauf zu kommen.
Wechselte dann aber weiter nach rechts hinüber.

Die Rinne selbst war bei mir schneefrei.


Foto : Seek
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 Doch nun noch dieser klassische Blick :

Großer und Kleiner Möseler von Norden,
also vom beliebten Schönbichler Horn her bewundert.
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